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Produktion und Konstitution

Zum Verhältnis von Politischer Ökonomie und phänomenologischer Soziologie

Peter Gross

pp. 8-31

Der sogenannte Positivismusstreit war lange, vielleicht nun lange genug, die zentrale methodologische Auseinandersetzung in der deutschen Soziologie. Vieles dieser Debatte ist natürlich hängen geblieben und wird als selbstverständlich gewordenes Wissen auch beiläufig angewendet: so die Unterscheidung verschiedener Erkenntnisinteressen und verschiedener Formen der Rationalität, oder auch der Einbau nicht klassenspezifischer Konfliktformen in den Klassenantagonismus. Aber ebenso vieles blieb in der Schwebe und verschwindet in einer schwer verständlichen, auf den Wissenschaftsbetrieb und auf den politischen Alltag nicht mehr zurückbeziehbaren wissenschafts- und erkenntnistheoretischen Kontroverse.

Publication details

DOI: 10.1007/978-3-322-84128-5_1

Full citation:

Gross, P. (1975)., Produktion und Konstitution: Zum Verhältnis von Politischer Ökonomie und phänomenologischer Soziologie, in P. Gross, W. Stark, B. Waldenfels, E. Schwanenberg, J. F. Miller & S. R. Friedman (Hrsg.), Beiträge zur Wissenssoziologie, Beiträge zur Religionssoziologie / Contributions to the sociology of knowledge contributions to the sociology of religion, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 8-31.

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